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Hormonstörungen – Wir bringen Ihren Hormonhaushalt ins Gleichgewicht

Hormonstörungen – <b>Wir bringen Ihren Hormonhaushalt ins Gleichgewicht</b>

Wenn der sonst genau regulierte Hormonstoffwechsel ins Wanken gerät, kann dies ein Grund für den unerfüllten Kinderwunsch sein. Bei einem Großteil unserer Patientinnen finden wir schon ab dem 35. Lebensjahr Zeichen einer nachlassenden Eierstocksfunktion, der eine bedeutende Rolle für den Behandlungserfolg zukommt. Die Beseitigung von Hormonstörungen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum eigenen Nachwuchs.

Hormonstörungen der Frau liegen bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch sehr häufig vor – meist bemerkt man sie über die Zyklusstörung, die durch die Hormonstörung ausgelöst wird. Denn der monatliche Zyklus, mit dem sich der Körper der Frau auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet, wird von Hormonen gesteuert – gerät hier die Regulierung ins Wanken, sind Störungen im Stoffwechsel und damit verbunden oft Beschwerden und Krankheitsbilder die Folge.

Deshalb sehen wir uns Befunde der bereits durchgeführten Hormonuntersuchungen bei einem Erstgespräch sehr aufmerksam an und ergänzen die Befunde durch Hormonuntersuchungen in unserem eigenen Hormonlabor. Die wichtigste Untersuchung findet wenige Tage nach Einsetzen der Periodenblutung statt: Hier bestimmen wir die Hormone, die den Zyklus steuern, überprüfen die Schilddrüsenfunktion, messen die männlichen Hormone im weiblichen Organismus und bestimmen Marker für die Eierstocksreserve, die altersbedingt schwächer werden kann.

Durch diese Blutentnahme und durch langjährige Erfahrung in der Bewertung lassen sich meist sehr gut die Hauptursachen der vier häufigsten Hormonstörungen herausfinden. Am häufigsten sind bei jungen Frauen mit Kinderwunsch Störungen, die mit einer Erhöhung männlicher Hormone (PCO-Syndrom) verbunden sind. Seltener sind Hormonstörungen durch ein sehr niedriges Körpergewicht (frühere Essstörung), eine reine Schilddrüsenfunktionsstörung oder einen Prolaktinüberschuss.

Bei einem großen Teil unserer Kinderwunschpatientinnen finden wir bei steigendem Lebensalter bis zur Umsetzung des ersehnten Kinderwunsches oft schon ab dem 35. Lebensjahr Zeichen einer nachlassenden Eierstocksfunktion, ohne dass hierfür eine medizinische Ursache festgestellt werden kann. Dies passiert regelmäßig, obwohl die Frauen immer gesund waren und bei der frauenärztlichen Routineuntersuchung selten etwas auffällig war.

Die Biologie der Frau führt einfach bei der – in Bezug auf den Kinderwunsch – „älteren“ Frau zu einer nachlassenden Eierstocksfunktion, die bei diesen Patientinnen eine bedeutende Rolle hinsichtlich des Behandlungserfolges einnimmt. Seit einiger Zeit wird speziell bei dieser Fragestellung das Anti-Müller-Hormon (AMH) bestimmt, das für diese Fragestellung der beste Marker ist.

Nach der genauen Analyse Ihres individuellen Hormonprofils besprechen wir die für Sie adäquate Behandlung Ihrer Hormonstörung, um möglichst auch im Hinblick auf den unerfüllten Kinderwunsch – etwa mit der Stimulationstherapie – erfolgreich sein zu können.

Terminvereinbarung:

Sprechstundentermine können Sie vereinbaren unter:
Telefon: +49 (0) 69 2196-7400
E-Mail: info@kinderwunschzentrum-frankfurt.de

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